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CDU Darstellung zu einer zukunftsweisenden Politik

Schlitz Am vergangenen Donnerstag verstieg sich der Kandidat Prof. Dr. Hillebrand (SPD) bei der Vorstellung seiner Person im Schlitzer Bote zu der Behauptung, dass Schlitz während der letzten Jahre "eher schlecht verwaltet als zukunftsweisend gestaltet" worden sei. Zu solch einem Urteil kann nur einer kommen, an dem bzw. dessen Partei die Entwicklung der letzten Jahre völlig vorbei gelaufen ist, heißt es in einer Pressemitteilung der CDU Schlitzerland.

 

Beispiele zukunftsweisender Gestaltung

In den vergangenen Jahren sind in unserer Großgemeinde eine Fülle von zukunftsweisenden Projekten realisiert und Entscheidungen getroffen worden, die natürlich einer, der sich in fast allen städtischen Haushalten mit der Verweigerung der finanziellen Absicherung de facto gegen diese Maßnahmen gestellt hat, wohl nicht mehr erfassen kann. In der Psycholgie spricht man in diesem Zusammenhang von "gestörter Wahrnehmung".

Um dem Gedächtnis des Kandidaten Professor Dr. Hillebrand etwas nachzuhelfen, seien noch einmal einige der wichtigsten Beispiele zukunftsweisender Gestaltung aufgeführt:

- Der Ausbau von Schloss Hallenburg und Nebengebäuden zur Hessischen Landesmusikakademie und der Bau Bettenhauses mit über 80 Betten zur Zukunftssicherung der Einrichtung.

- Die Neuordnung der Wasserversorgung in der und rund um die Kernstadt, welche die gesamte Wasserversorgung für die Zukunft sicher gemacht und nachhaltig verbessert hat.

- Der Ausbau der Salzschlirfer Straße mit Knottenberg und Hallengasse sowie des Grabenbergs, von dem die SPD zwar jahrzehntelang geredet, aber nichts zustande gebracht hat. Dadurch wurde die zukünftige Wohnqualität der betroffenen Einwohner wesentlich erhöht.

- Die Erschließung des Neubaugebiets in der Kernstadt, das vor allem Familien, die in Schlitz bleiben oder nach Schlitz ziehen wollen, die Möglichkeit gibt, sich dort dauerhaft niederzulassen.

- Die Dorferneuerungsprogramme in Queck und Pfordt, die unter dem Motto "Unser Dorf hat Zukunft" laufen.

- Die ständige Verbesserung der Großkläranlage und den Bau einer solaren Klärschlamm-Trocknungsanlage, welche zu einer deutlichen Gewichtsverminderung des Klärschlamms geführt hat und für die Zukunft die Entsorgungskosten reduziert.

- Die Vollendung der Kanalisierung im Schlitzerland

- Die Sanierung fast aller Wasseraufbereitungs- und Filteranlagen

- Die ständige Verbesserung unserer Dorfgemeinschaftshäuser und des Bürgerhauses in Schlitz, um für die Bevölkerung und Vereine einen öffentlichen Treffpunkt auch in Zukunft vorzuhalten.

- Die Sicherung des Brandschutzes und der mit ihm beauftragten Freiwilligen Feuerwehren durch die Anschaffung z. B. einer neuen Drehleiter, eines Gerätewagens Logistik, zahlreicher Feuerwehr- und Tragkraftspritzenfahrzeuge sowie die Sanierung bzw. den Neubau von Feuerwehrgerätehäusern, damit die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden auch in Zukunft ihren selbstlosen Dienst an der Allgemeinheit bestmöglich verrichten können.

- Den Ausbau unseres Radwegenetzes, der der gestiegenen Bedeutung auf diesem wichtigen Freizeitsektor für die Zukunft Rechnung trägt.

- Die Bereitstellung und Ausweisung von Gewerbeflächen, z. B. in Fraurombach, Bernshausen und Hartershausen, von denen kein einziger Quadratmeter zur Verfügung stand, als Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer seinen Dienst antrat. Dies war die Voraussetzung dafür, dass in diesen Gewerbegebieten rund 250 neue Arbeitsplätze entstanden sind.

- Der Neubau hochwasserfreier Sportplätze in Queck und in der Kernstadt, die einen wichtigen Beitrag nicht nur zur künftigen Existenzsicherung der Sportvereine, sondern auch für die Zukunft des Schulsports haben werden.

- Die finanzielle Absicherung unserer Jugendmusikschule, der Stadtbücherei, des neuen Burgmuseums, welche Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zugute kommen und einen wichtigen "weichen" Standortfaktor für die Entscheidung, hier zu bleiben, darstellen.

Die ständigen baulichen Verbesserung in den Kindergärten und des Kindergartenangebotes, die die SPD in den Haushalten nie mitgetragen haben.

- Die Bereitstellung von Frei- und Hallenbad trotz erheblicher städtischer Zuschüsse, denen die SPD in Stadt und Vogelsbergkreis mit der Ablehnung der Haushalte die finanzielle Grundlage verweigern.

- Die Übernahme und Erhaltung der traditionsreichen Schlitzer Kornbrennerei, gegen die der SPD-Stadtverordneten Prof. Dr. Hillenbrand im Haupt- und Finanzausschuß gestimmt hat.

 

Projekt "Demographischer Wandel"

Schließlich hat sich die Stadt Schlitz auf Antrag der Schlitzerländer CDU und nicht der SPD mit einer der wichtigsten Zukunftsfragen, dem demographischen Wandel in unserer Bevölkerung, beschäftigt.

In den dazu gegründeten Arbeitskreisen hat man jedoch den Herrn Professor, der von mangelnder zukunftsweisender Gestaltung redet, so gut wie nie gesehen !

Genauso wenig wurde seine Partei in den meisten Stadtteilen des Schlitzerlandes in den verganenen 5 Jahren gesehen. Dort taucht man nur kurz vor der Kommunalwahl auf, um über diejenigen herzuziehen, die sich für die Belange der Stadtteile und der Kernstadt eingesetzt haben.

Pressemitteilung

09.03.2011